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Waldleben Baumkur - 4 Artikel

Ihr Vorteil

Waldleben hilft kranken und geschädigten Bäumen und Rosen, wieder gesund und kräftig zu werden. Selbst aussichtslose Fälle wurden dank Waldleben gerettet. Klicken Sie auf das Bild, um eindrucksvolle Beispiele zu sehen, wie deutlich sich behandelte Bäume erholt haben. Sprosse, Blätter, Blüten und Früchte wurden quasi durch Waldleben reanimiert. Das Mittel machte bereits in den 80er Jahren in Baumschulen und bei Baumschützern Furore, ist dann aber unerklärlicherweise vom Markt verschwunden. Seit einiger Zeit wird Waldleben von einem engagierten, naturnah orientierten Nachfolger wieder produziert und ist heute auch für Privatleute verfügbar.

Waldleben hebt krankhafte Stoffwechselanlagerungen im Stamm- und Astbereich auf. Es bindet Schwermetalle im Boden und trägt damit zur Entgiftung des Bodens bei. Waldleben aktiviert das mikrobielle Bodenleben und fördert das Wurzelwachstum über einen langen Zeitraum. Das für die biologisch-dynamische Wirtschaftsweise empfohlene Mittel erhöht die Widerstandskraft von Bäumen und Rosen. Last not least: Waldleben fördert die schnelle Abheilung von Rindenverletzungen.

Anwendungsbereiche

Gut für: Baumpflege, Baumschutz, Bonsai, Rosen

Artikel / Mengenpreise EUR
EUR
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zeit
Tage
1) Waldleben Baumkur, 1 l
17,30
17,30/l
1-3
Ab 2 Stück: 16,87 (16,87/l)
Ab 5 Stück: 16,45 (16,45/l)
2) Waldleben Baumkur, 2,5 l
39,95
15,98/l
1-3
Ab 2 Stück: 38,95 (15,58/l)
Ab 5 Stück: 37,98 (15,19/l)
3) Waldleben Baumkur, 5 l
78,50
15,70/l
1-3
Ab 2 Stück: 76,54 (15,31/l)
Ab 5 Stück: 74,63 (14,93/l)
4) Waldleben Baumkur, 10 l
134,30
13,43/l
1-3
Ab 2 Stück: 130,94 (13,09/l)
Ab 5 Stück: 127,67 (12,77/l)

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Details zu den Artikelvarianten

vergrößernWaldleben BaumkurWaldleben Baumkur, 1 lWaldleben Baumkur

Waldleben Baumkur, 1 l

Waldleben wirkt über die Rinde wie auch über die Wurzeln

vergrößernWaldleben BaumkurWaldleben Baumkur, 2,5 lWaldleben Baumkur

Waldleben Baumkur, 2,5 l

Waldleben wird auch im Straßenbegleitgrün mit Erfolg verwendet

Beschreibung

Saurer Boden, Schadstoffe, Abgase und ungeeignete Standorte belasten unsere Bäume und Ziersträucher stark. Folgen sind kahle Äste, mangelndes Wachstum, Rindenschäden, Schadinsekten und Viren, die den Baum noch mehr schwächen. Schon eine einmalige Behandlung mit Waldleben sichert das Überleben dieser kränkelnden Bäume! Klicken Sie auf das Foto, um in unsere Bildergalerie zu diesem Produkt zu kommen. Zahlreiche Beispiele zeigen, wie erstaunlich Waldleben wirkt. Seit etlichen Jahren bestätigen Kunden, darunter viele Baumschulen und Parkverwaltungen, immer wieder die sensationelle Wirkung von Waldleben. Entsprechende Gutachten finden Sie am Ende dieser Seite als PDF-Dokumente.

Die Wirkungsweise von Waldleben


Waldleben wirkt über die Wurzeln und über die getränkte Baumrinde der behandelten Gehölze. Nach einer einmaligen Behandlung mit Waldleben können geschwächte Kulturen mit Einsetzen der nachfolgenden Wachstumsperiode ihren Wachstumsstau überwinden. Waldleben greift, im Gegensatz zu anderen Präparaten, in die Physiologie der Pflanzen ein und kann somit gezielt pflanzenspezifisch wirksam werden. Sowohl zur Vorbeugung wie als Therapie hat sich das biologische Flüssigpräparat mit seinen pflanzenspezifischen Aminosäuren weltweit bestens bewährt.

Waldleben fördert die Schadstoffaufhebung an den Assimilationsorganen (das sind die Blätter und Nadeln). Außerdem fördert es den Neuaufbau der geschädigten Wachsschicht (Kutikula) an Blättern und Nadeln. Die verstärkte Inhaltsstoffauswaschung der gestörten Stomatafunktion (Gasaustausch an Blättern und Nadeln) wird unterbunden.

Durch die direkte Stamm- und Bodenbehandlung erfolgt eine Depotbildung, welche die Nährstoffversorgung im unmittelbaren Stamm-, Wurzel- und Bodenbereich reguliert.

Auch schädliche Schwermetalle wie Cadmium, Arsen, Kupfer und Blei werden durch Bildung organischer Chelate gebunden. Damit werden sie von den Pflanzen nicht mehr aufgenommen, der Boden wird entgiftet.

Gutachten der UNI Hamburg (im folgenden Auszüge)


"Bei den vorgestellten Experimenten konnten insgesamt positive Effekte von WALDLEBEN auf die jungen Fichten in den belasteten Böden beobachtet werden, in den 15 Versuchsmonaten konnten keine negativen Nebenwirkungen festgestellt werden. Da vorrangig auch die Wurzelentwicklung gefördert wurde, muß von einer anhaltenden positiven Wirkung auf die Vitalität und das Wachstum der Bäumchen ausgegangen werden.(...) Insgesamt ist als positiv zu bewerten, daß geringe Mengen von WALDLEBEN offenbar ausreichen, um eine signifikante Stimulierung des Baumwachstums zu erzielen."

Gutachten TU Braunschweig / Botanischer Garten


"Alle behandelten Laub- und Nadelgehölze erhielten einen kompakteren Zuwachs mit verstärkter Wurztriebausbildung. Das Laubkleid der Bäume ist wieder voller und dichter geworden! Eine kräftige Laubausfärbung und der dichte Durchtrieb von innen heraus ist deutlich sichtbar. Spitzendürreerscheinungen sind weitgehend verschwunden! Gelbgefärbte Nadelpartien ... sind verschwunden und einheitlich grün ausgefärbt! Laub- und Nadelgehölze, die unter den in den letzten Jahren vermehrt aufgetretenen Spätfrösten gelitten haben ... zeigen durch die Behandlung mit 'Waldleben' ein besseres Regenerationsvermögen.

Die Erfahrungen, Beobachtungen und Erfolge, die wir im Botanischen Garten der TU Braunschweig in den letzten Jahren mit dem Flüssigpräparat 'Waldleben' erzielt haben, um unseren schönen alten Baumbestand zu erhalten, stimmen uns für die Zukunft hoffnungsvoll."

Stellungnahme Bezirksamt Hamburg/Eimsbüttel


"Nachdem die Behandlung [mit Waldleben] nun ca. 6 Monate zurückliegt, kann ich bestätigen, dass die behandelten Linden an der Edmund-Siemers-Allee sowie die verschiedenen Eichen im Eichenpark und Alstervorland eine sehr positive Entwicklung zeigten. Austrieb und Blattfarbe waren sehr gut, bei den Linden waren keine Folgeerscheinungen des Streusalzeinsatzes der vergangenen Winter zu sehen."

Stadt Fürth


"Wir haben festgestellt, dass sich dieser [mit Waldleben] behandelte Baum so gut erholt hat, dass wir von einem vollen Erfolg der Behandlung überzeugt sind. Wir werden daher dieses Mittel in Zukunft verstärkt für die Erhaltung von Bäumen in Fürth einsetzen."

Stadt Heilbronn


"Unsere Erfahrungen mit dem von Ihnen vertriebenen Mittel Waldleben sind durchweg positiv. Ihr Mittel wurde ausschließlich für Altbäume verwendet, und hat dort folgende, kurzfristig feststellbare Wirkungen erzielt. Verbesserter Laubaustrieb und längere Blatthaftung bei stark geschädigten Bäumen. Im zweiten Anwendungsjahr verbessertes Triebwachstum und größere
Vitalität. Weiterhin war die Abschwächung sowie das teilweise Verschwinden starker Blattrandnekrosen zu beobachten."

Stadtgärtnerei Schwatz/Tirol


"Die Behandlung des Kastanienbaumes am Margreitnerplatz, welcher vor zwei Jahren in einem sehr desolaten Zustand war, hat sich nach der Behandlung mit Waldleben sehr positiv ausgewirkt."

Schlosspark von Bismarck


"Sie boten uns das Präparat "Waldleben" an und versprachen baldige Wiederbelebung des für uns überaus wertvollen Baumbestandes. Wir bestätigen jetzt eine hervorragende Wirkung Ihres Präparates nach wenigen Monaten und starker Ausbildung in diesem Jahr. (...) Wir erklären das Phänomen mit den Wirkstoffen in Ihrem Präparat, die einerseits bestehende Sperren für Nährstoffe an der Wurzel beseitigen und andererseits in den Leitungsbahnen und grünen Teilen den Transport von Nährstoffen und Assimilaten ermöglichen sowie den richtigen Stoffwechsel steuern helfen. Eine fabelhafte Leistung des Präparats, das wir hiermit gern weiterempfehlen."

Rosarium Sangerhausen nach Test an Rosen


"Waldleben" wurde nach Empfehlung im Gießverfahren 1:10 verdünnt und ausgebracht. Die Anwendung erfolgte nach starkem Befall von falschem Mehltau bei Beetrosen im Freiland. Dies bewirkte nach Rückschnitt der Rosen einen guten gleichmäßigen Austrieb der Beetrosen. Die Pflanzen wirkten gesünder und wurden im letzten Jahr nicht mehr von falschem Mehltau befallen."

Gärtnerei Bonsai-Winkel nach Test an Bonsais


"Insgesamt gesehen kann nur eine durchwegs äußerst positive Beurteilung erfolgen."

Waldleben liefert weniger Nährstoffe, sondern vielmehr Aminosäuren und andere stimulierende Substanzen, die auf eine indirekt-enzymatische Weise den Stoffwechsel des Baumes anregen. Da gleichzeitig das Bodenleben und damit das Milieu im Boden aufgebaut wird, werden die förderlichen Pilze gefördert sowie das Wurzelwachstum besonders stimuliert.
Verstärkter Stoffwechsel bei gleichzeitig besserer Nahrungsaufnahme der Wurzeln steigern die Widerstandskraft gegen Schädlinge oder Schadpilze.

Anwendung / Ergiebigkeit

Anwendung das ganze Jahr über bei frostfreier Witterung möglich.

Bäume:
1 Liter je 2 cm Stammdurchmesser unverdünnt
Obstgehölze:
1 Liter je 5 cm Stammdurchmesser unverdünnt
Rosen und Ziersträucher:
Mischen Sie Waldleben im Verhältnis 1:5 mit Wasser und besprühen oder begießen Sie die ganze Pflanze großzügig. Bei Rosen empfiehlt sich ein Behandlung im Herbst und je eine weitere im April und Juli.

Grundsätzlich gilt: Alle Pflanzen lieben Waldleben. Eine Überdosierung ist ausgeschlossen!

Bei Bäumen gießen Sie Waldleben mit der Gießkanne ohne Brause an den Stamm. Von da fließt das Mittel langsam am Stamm herunter und dringt zum Teil in die Rinde ein. Der Rest sickert in den Boden der Baumscheibe und gelangt so zu den Wurzeln des kranken Baumes.

Tipp: Zuerst nur einen Teil der Flüssigkeit gießen und nach 10 Minuten den Rest. So wird die Baumrinde aufnahmefähiger. Ist die Rinde mit Belägen wie beispielsweise Moos verunreinigt,dann reinigen Sie sie vor der Behandlung mit einer in Waldleben getränkten Bürste. Wichtig für den Erfolg ist das ungehinderte Versickern von Waldleben im Wurzelbereich. Kleine Dämme um den Stamm herum helfen, das Wegfließen der Lösung zu verhindern. Trockener Boden sollte vor der Behandlung gelockert und gewässert werden. Bei anhaltender Trockenheit sollen die Pflanzen auch nach der Behandlung mit Waldleben erneut gewässert werden.

Wichtige Hinweise zur Lagerung
Waldleben bitte kühl und trocken, nicht in der prallen Sonne, lagern. Stellen Sie sich Waldleben wie den guten Geist in der Flasche vor, der vor Aktivität strotzt und nur darauf wartet, freigelassen zu werden. Bei zuviel Hitze können die Gärungshemmer die Aktivstoffe nicht mehr im Zaum halten und Gase entstehen. In diesem Fall die Gase durch kurzes Aufdrehen des Deckels entweichen lassen. Waldleben hat den typischen Geruch essenzieller Aminosäuren, der aber nach der Anwendung jedoch schnell verfliegt.

Anwendungsempfehlung bei Baumpilzbefall:
Zur Behandlung sollte der Pilzfruchtkörper (= alles sichtbare) entfernt werden, ggf. mit einem Messer.
Dann die Oberfläche mit einer mit WALDLEBEN getränkte Bürste intensiv reinigen. Erst danach erfolgt die eigentlich Gabe, unverdünnt auf den Stamm und große Äste, zwei Mal im Abstand von 20 Minuten. Den Boden vorher gut wässern, damit das abfließende WALDLEBEN gut in den Boden eindringen kann.

Ausführung

Waldleben wird rein biologisch als Extrakt aus pflanzlichen Rohstoffen hergestellt und wirkt nicht belastend für Pflanzen, Boden und Grundwasser.

Es besteht aus Aminosäuren, Amiden und Kohlenhydraten, die durch einen kontrollierten, enzymatischen Abbau von
Proteinen und Stärken aus Pflanzenteilen von Feldfrüchten gewonnen werden.

Waldleben greift mit seinen pflanzenverwertbaren Aminosäuren in den Stoffwechsel von Bäumen und Sträuchern ein und fördert durch Enzymaktivität das Wachstum und Regenerationsvermögen der Pflanzenzellen. Es wirkt als Schwermetallfänger entgiftend im Boden und an der Wurzeloberfläche und stoppt Pilzwachstum durch veränderte Animosäure-Muster.

Wartezeit bis zur Ernte

Keine

Hersteller

Waldleben

Infos zum Download

Analyse der Inhaltsstoffe von Waldleben

Analyse der Inhaltsstoffe von Waldleben

Wenn Sie interessiert, welche Stoffe zu der Wirkung von Waldleben beitragen, finden Sie die Antwort hier...

Hinweise zur richtigen Anwendung von Waldleben

Hinweise zur richtigen Anwendung von Waldleben

... und wenn Sie dann auch noch alles über die richtige Anwendung von Waldleben erfahren möchten, schauen Sie hier nach.

Gutachten der Universität Hamburg

Gutachten der Universität Hamburg

Am Insititut für Holzbiologie und Holzschutz der Universität Hamburg wurde Waldleben unter Laborbedingungen getestet. Dr. Holger Steinen bescheinigt in seinem Gutachten die stärkende Wirkung von Waldleben.

Gutachten der Technischen Universität Braunschweig

Gutachten der Technischen Universität Braunschweig

Gutachten zum erfolgreichen großflächigen Einsatz von Waldleben im Botanischen Garten der Technischen Universität Braunschweig.

Empfehlung der Stadt Fürth

Empfehlung der Stadt Fürth

Das Schreiben der Stadt Fürth bescheinigt die Wiederherstellung eines bedeutsamen Einzelbaums aus einem "besorgniserregenden" Zustand mit Waldleben als einen "vollen Erfolg".

Empfehlung der Stadt Hamburg

Empfehlung der Stadt Hamburg

Das Schreiben des Bezirksamts Hamburg Eimsbüttel bestätigt eine deutlich positive Entwicklung von Linden, Kastanien und Eichen nach der Behandlung mit Waldleben.

Empfehlung der Stadt Heilbronn

Empfehlung der Stadt Heilbronn

Die Stadt Heilbronn berichtet von erheblichen Verbesserungen des Zustandes verschiedener älterer Bäume, insbesondere zweier ca. 100 Jahre alter Bergulmen, die mit Waldleben behandelt wurden.

Empfehlung der Stadtgemeinde Schwaz/Tirol

Empfehlung der Stadtgemeinde Schwaz/Tirol

In Schwaz / Tirol wurde ein stark geschädigter Kastanienbaum mit Waldleben behandelt. Im Schreiben werden die Erfolge dargestellt: "Zum Beispiel ist der Wuchs stärker geworden, die Blätter wurden grüner und widerstandsfähiger".

Empfehlung Schlosspark von Bismarck

Empfehlung des Schlossparks von Bismarck

In Schlosspark des Fürsten von Bismarck in Friedrichsruh wurden 1999 eine Anzahl ca. 150 Jahre alter Bäume mit Waldleben behandelt. Fürst von Bismarck bescheinigt: "Wir bestätigen jetzt eine hervorragende Wirkung Ihres Präparates nach wenigen Monaten (1999) und starker Ausbildung in diesem Jahr (2000)".

Empfehlung des Europa-Rosariums Sangerhausen

Empfehlung des Europa-Rosariums Sangerhausen

Im Europa-Rosarium der Stadt Sangerhausen, wird Waldleben gegen "falschen Mehltau" bei Rosen angewendet. In seinem Bericht beschreibt Herr Dahms, wie der Mehltaubefall durch Waldleben verhindert wird.

Waldleben für Bonsais

Waldleben für Bonsais

Bonsai-Gärtner Ulrich Fendrich über seinen erfolgreichen Einsatz von Waldleben bei schwächlichen und kranken Pflanzen sowie bei der Herstellung von Bonsais durch starkes Beschneiden des Wurzelbereichs.

Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformationen lesen.

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